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Donnerstag, 12. Mai 2016

Eintauchen in Visual Studio 2015

Das "dotnetpro" Magazin informiert:

In einer englischsprachigen Artikelserie zeigt der ehemalige Microsoft MVP und heutige Senior Analyst Akhil Mittal, wie man die Entwicklungsumgebung optimal nutzt.


Entwickler Akhil Mittal arbeitet gerade an einer Artikel-Reihe "Diving into Visual Studio 2015". Die ersten vier Teile sind abgeschlossen und veröffentlicht. Darin präsentiert er die Code-Assistenz-Systeme (Tag 1), die Möglichkeiten der Code-Analyse (Tag 2), die Funktionen zum Umbenennen von Elementen (Tag 3) sowie das Refakturieren von Code mit Visual Studio 2015 (Tag 4).

Die Themen sind gut aufbereitet und mit Code-Listings, Screenshots und nützlichen Beispielen versehen. Die Artikelserie auf CodeProject ist ein guter Einstieg, um zu checken ob man sein Visual Studio schon gut im Griff hat oder es noch ein paar nützliche Abkürzungen gibt, die man noch nicht kannte. [bl]

Dienstag, 5. April 2016

Build 2016: Microsoft Entwicklerkonferenz

© 2016 Microsoft
Die "web & mobile Developer" berichtet in ihrem Newsletter vom 4. April 2016 über die "Build 2016", der wichtigsten Entwicklerkonferenz von Microsoft, über die Highlights. Die Konferenz fand diesjährig in San Francisco statt und die wichtigste Nachricht von Microsoft war laut "web & mobile Developer": "Die Ankündigung beinhaltet ein umfangreiches Anniversary Update von Windows 10 für diesen Sommer, welches allen Windows 10 Kunden kostenlos zur Verfügung stehen wird."



Und weiter heißt es: "Windows 10 hat den schnellsten Start in der Geschichte von Windows hingelegt und läuft mittlerweile auf mehr als 270 Millionen Geräten. Signifikante Neuerungen wie Windows Ink und die Erweiterung bestehender Dienste wie Cortana oder Windows Hello ermöglichen zukünftig eine noch natürlichere Interaktion mit der Windows Plattform."

Zudem dürft es die Entwickler interessiert haben, daß für die "Cortana Intelligence Suite" neue Cloudienste bereitgestellt werden, die es ihnen möglich machen soll, intelligente Dienste und Bots zu entwickeln. "Gleichzeitig machen neue Werkzeuge Windows 10 zur idealen Umgebung für die plattformübergreifende Entwicklung.", so die "web & mobile Developer".







Freitag, 20. November 2015

Windows 10: Bereit für den Unternehmenseinsatz

Das "web & mobile Developer" Magazin teilte am 13.11.2015 mit:

Gerade ist das November-Update von Windows 10 erschienen und wird an die Nutzer ausgerollt. Damit – so Windows-Chef Myerson – ist Windows 10 auch bereit für den Unternehmenseinsatz.

© Microsoft

Mit der ersten neuen Hauptversion kommen einige Funktionen auf den Rechner, die es nicht mehr in die Erstveröffentlichung-Version geschafft hatten. Windows-Chef Myerson sagt, dass Windows 10 damit »erwachsen« geworden sei und Microsoft es nun für den Business-Einsatz empfehlen könne. Neben Windows 10 für PCs und Tablets soll auch die neue Version für die Xbox One kommen sowie »bald auch für ausgewählte Mobile Phones«.
Zu den Verbesserungen von Windows 10 gehören laut Myerson:
  • Windows 10 soll nun um fast 30 Prozent schneller starten als Windows 7 auf demselben Gerät.
  • Cortana erkennt nun mit dem Stift geschriebene Notizen und hilft beim Ablegen der Notizen, beispielsweise beim anlegen einer Adresse oder einer Erinnerung.
  • Der Browser Microsoft Edge wurde in Sachen Performance und Sicherheit weiter verbessert.
  • Mit Windows Update for Business können Unternehmen besser steuern können, wann und wie Updates ausgerollt werden.
  • Der Windows Store for Business soll dafür sorgen, dass Unternehmen sinnvoll und produktiv mit Apps umgehen können.
Beim Thema Sicherheit führt Microsoft die biometrische Authentifizierung mittels Windows Hello ins Feld, außerdem bringt der Device Guard neue Möglichkeiten, Unternehmens-PCs zuverlässig vor der Ausführung schädlicher beziehungsweise unerwünschter Software zu schützen.

Die neuen Business-Funktionen hat Microsoft bereits zusammen mit großen Unternehmen wie Daimler, Nestle und KPMG unter realen Bedingungen erprobt – so der Windows-Chef. [bl]


Sonntag, 15. November 2015

Kostenloses Display-Dock

Die "Web & Mobile Developer" berichtet:

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro.


(c) Microsoft. Lumia 950
Über das Display Dock, das per USB-C mit dem Lumia 950 oder Lumia 950 XL verbunden wird, kann das Smartphone an einen externen Monitor angeschlossen werden – und bei Bedarf sogar auch an Tastatur und Maus. Inhalte werden dabei so skaliert, dass eine für den großen Bildschirm optimierte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.

Das Lumia 950 XL wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) angeboten. Das Lumia 950 soll als Single-SIM- sowie als Dual-SIM-Variante zu einem Preis von jeweils 599 Euro zu haben sein. Der Verkauf beider Geräte soll ab dem 28. November 2015 starten. 

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro. Nach der Registrierung über die vorinstallierte App Lumia Offers kann der dort angezeigte Promo-Code anschließend im Microsoft Online Store für ein Display Dock eingelöst werden.

Allgemeine Informationen zum Lumia 950 XL gibt es hier.  [bl]




Gibt es Beispielweise beim:

Donnerstag, 12. November 2015

Verständlich - unverständlich

Microsoft tritt auf die Cloud-Bremse

Schon Anfang November hat "Microsoft" in seinem "OneDrive-Blog" Neuigkeiten in der Zuteilung von Cloudspeicher an seine Anwender berichtet. Demnach soll Schluß mit der unbegrenzten Speicherkapazität für "Office365-Abonnenten" sein, "die Anwender hätten zum Teil bis zu 75 TB Daten an Filmen und DVR-Aufzeichnungen in die Cloud geladen", beschwert sich das Unternehmen und beklagt, "das würde die kalkulierte Kapazität des Angebotes sprengen". Jetzt rudern die Redmonter Softwarehersteller zurück und die "normalen", bisher mit 15 GB verwöhnten registrierten Benutzer, bekommen auch gleich noch ihr Fett weg: Deren freie Speicherkapazität soll auf grade einmal 5 GB sinken, heißt es auf dem Blog und wird von der "dotnetpro" im neusten Newsletter veröffentlicht.

Das Magazin führt weiter aus: "und auch der 15-GByte-Bonus für Windows-Phone-Nutzer, welche ihr Smartphone anweisen, alle Bilder sofort auf OneDrive zu kopieren, entfällt. Ab Anfang 2016 soll die Kürzung durchgeführt werden."
Um es den Kunden nicht allzu schwer zu machen, will "Microsoft" den Anwendern die mehr als 5 GB Speicher belegen anbieten, die Daten noch für ein Jahr im Read-only-Modus" vorzuhalten, außerdem soll den Anwendern ein kostenloses "Office365-Abonnement" angeboten werden, was wiederum ein TB Datenvolumen beinhaltet. (Daß die Softwareschmiede hierfür verlangt, daß zunächst einmal eine Kreditkarte hinterlegt werden muß, wird vielen Europäern eher wenig schmecken.)

Alles in allem steht einmal wieder fest, daß, da einige wenig den Hals nicht voll genug bekommen konnten, sehr viele andere betroffen sind. Es steht aber auch fest, daß vollmundige Angebote und großmäulige Versprechungen kurze Beine haben. Es ist verständlich, daß ein Unternehmen nicht der Datenspeicher für allen Müll sein will. Es ist  aber unverstädnlich, daß die normalen Anwender gleich mit abgestraft werden. Dies auch vor dem Hintergrund, daß sich "OneDrive" nett in den Explorer von "Windows 10" integriert.

Ihr könnt das mit uns in unserem Forum weiter diskutieren.



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Samstag, 1. August 2015

Bug im ".NET"-Framework 4.6

In Ihrem neusten Newsletter weißt die Redaktion von "dotnetpro" auf einen Bug im ".NET"-Framework 4.6 hin:


Warum StackOverflow .NET 4.6 nicht nutzt

In .NET 4.6 steckt laut "StackOverflow" ein äußerst problematischer Bug, der sich auch noch gut zu verstecken weiß.

Das von "StackOverflow" ausgemachte Problem in .NET 4.6 sei von Microsoft intern bereits gefixt. Allerdings noch nicht in der veröffentlichten Version des Frameworks. StackOverflow rät allen Entwicklern mit der Nutzung von .NET 4.6 zu warten, bis der Fix für alle bereitsteht.
mehr ... 


Freitag, 24. Juli 2015

Windows 10: c`t empfiehlt "Mit dem Upgrade warten"

Nachfolgend die Pressemitteilung des "Heise"-Verlags zur Empfehlung der "c´t". Folgen Sie bitte den links um weitere Informationen zu erhalten.

c't: Microsoft startet neues Betriebssystem Windows 10

Mit dem kostenlosen Upgrade warten


Hannover, 24. Juli 2015 – Ab dem 29. Juli verteilt Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 10 an die Anwender. Das Bonbon: Das Upgrade gibt es kostenlos für alle, die derzeit mit Windows 7 oder 8 arbeiten. Egal, ob auf PC, Smartphone oder Tablet. Einen Nachfolger soll es nicht mehr geben – nur noch fortlaufende Funktions- und Sicherheits-Updates. Auch wenn das neue Betriebssystem schon recht ausgereift wirkt: Mit der Installation sollte man ruhig noch ein bisschen warten, empfiehlt das Computer­magazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 17/15.

Ab 29. Juli wird das neue Betriebssystem allen Nutzern von aktuellen Windows-Versionen nach und nach kostenlos zum Download angeboten, zunächst für PC, Notebook und Tablet. Später soll es dann parallel auf allen Geräten laufen, auch auf dem Smartphone und der X-Box.

Die c’t-Redaktion hat Windows 10 vorab auf Herz und Nieren getestet. „Wir raten auf jeden Fall dazu, nicht sofort zu upgraden, sondern sich das erst mal in Ruhe anzuschauen“, empfiehlt c’t-Redakteur Jan Schüßler. Zwar läuft nach den c’t-Tests Windows 10 recht kompatibel mit den allermeisten Rechnern. „Für das kostenlose Upgrade hat man jedoch ein Jahr Zeit. Da steht man nicht unter Zugzwang, sofort zu upgraden.“ Auch wenn Daten, Einstellungen und die meisten Programme unverändert bleiben sollen, rät c’t-Experte Schüßler, vor dem Upgrade auf jeden Fall eine vollständige Sicherung des Systems und der ganzen Daten anzufertigen.

Neben einem deutlich veränderten Startmenü wartet Microsoft mit weiteren Neuigkeiten auf. So gibt es künftig kein Media Center mehr. Wer Musik, Filme, Videos abspielen oder Fernsehen schauen möchte, muss entweder aufs Upgrade verzichten – oder sich nach alternativen Mediacenter­programmen umgucken. Die wichtigste Neuerung betrifft jedoch nicht die Inhalte, sondern die Aktualisierung: Es wird keinen Nachfolger von Windows 10 mehr geben. Microsoft wird das Betriebssystem künftig nicht mehr als Produkt, sondern als Dienstleistung „Windows as a Service“ vermarkten.


Mittwoch, 22. Juli 2015

Ciao: AJAX Tookits




Microsoft
Das war doch mal ein Renner, für uns "faule" Programmierer: Die "AJAX Toolkits"! Mal eben übernommen und schon waren tolle Effekte erreicht. Ich, der ich immer dafür bin, "das Rad nicht zweimal zu erfinden", war immer dankbar, die Tools einsetzen zu können.

Ich dachte eben daran, meinen Usern einen Editor zur Verfügung zustellen und hierfür die "AJAX Toolkits" zu verwenden. Tja, es gibt nur noch "30-Tage-Trials". "Microsoft" hat sich wohl von dem Projekt verabschiedet und die neuen Besitzer wollen "Kohle" machen.

Schade für "Microsoft", so einen Renner verblassen zu lassen.

Schade wenn sich "Microsoft" sich noch weiter in die Bezahlebene begibt und uns Entwickler vor den Kopf stößt. Ich würde gerne "Bing" als Suchmaschine einbauen oder den "Translator" verwenden, aber die Hürden von "Microsoft":

Nein Danke!

Freitag, 10. Juli 2015

News: c´t-Magazin "zu persönlichen Assistenten"

Smartphone denkt voraus

Hinter den Kulissen von Siri und Co.

Persönliche Assistenten wie Siri oder Google Now machen das Smartphone erst smart. Sie nehmen dem Benutzer auf Zuruf manche Aufgabe ab. Einige handeln sogar direkt, ohne dass der Benutzer etwas dafür tun muss. Ein Blick in den Maschinenraum.
 
Computer, … ! Bis vor wenigen Jahren war das, was digitale Assistenten heute wie selbstverständlich leisten, noch Science-Fiction: Man gibt dem Assistenten einen Befehl oder fragt ihn etwas in normaler Alltagssprache, ganz wie bei einem menschlichen Gegenüber; die Software antwortet oder führt die Befehle aus. Mitunter handeln Assistenten auch von sich aus und präsentieren dem Benutzer selbstständig News oder das Wetter. 
                                                                                                                                                                            
Dass die persönlichen Assistenten überhaupt funktionieren, ist nur einem Durchbruch in der Software-Technik, viel Rechenpower in der Cloud sowie der Ingenieurskunst ihrer Betreiber zu verdanken, die Wissen aus den verschiedensten Quellen intelligent verknüpfen. Weil Google deutlich weiter ist als die Konkurrenz, haben wir vor allem Informationen zu Googles Now zusammengetragen und um Details zu anderen Assistenten ergänzt.
 
 

Erkennernetze

Google Now & Co. setzen auf große Fortschritte einer im Grunde uralten Technik der künstlichen Intelligenz auf: neuronale Netze, insbesondere sogenannte Deep-Learning-Netze. Google betreibt neuronale Netze mit Abermillionen Neuronen und einer Tiefe von bis zu 30 Ebenen. Die Netze kommen dabei an vielen Stellen bei Google Now und anderen Diensten des Anbieters zum Einsatz, vor allem bei der Spracherkennung. Googles neuronale Netze sollen mittlerweile 92 von hundert Wörtern korrekt erkennen... (weiterlesen)