Posts mit dem Label web & mobile werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label web & mobile werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 5. April 2016

Build 2016: Microsoft Entwicklerkonferenz

© 2016 Microsoft
Die "web & mobile Developer" berichtet in ihrem Newsletter vom 4. April 2016 über die "Build 2016", der wichtigsten Entwicklerkonferenz von Microsoft, über die Highlights. Die Konferenz fand diesjährig in San Francisco statt und die wichtigste Nachricht von Microsoft war laut "web & mobile Developer": "Die Ankündigung beinhaltet ein umfangreiches Anniversary Update von Windows 10 für diesen Sommer, welches allen Windows 10 Kunden kostenlos zur Verfügung stehen wird."



Und weiter heißt es: "Windows 10 hat den schnellsten Start in der Geschichte von Windows hingelegt und läuft mittlerweile auf mehr als 270 Millionen Geräten. Signifikante Neuerungen wie Windows Ink und die Erweiterung bestehender Dienste wie Cortana oder Windows Hello ermöglichen zukünftig eine noch natürlichere Interaktion mit der Windows Plattform."

Zudem dürft es die Entwickler interessiert haben, daß für die "Cortana Intelligence Suite" neue Cloudienste bereitgestellt werden, die es ihnen möglich machen soll, intelligente Dienste und Bots zu entwickeln. "Gleichzeitig machen neue Werkzeuge Windows 10 zur idealen Umgebung für die plattformübergreifende Entwicklung.", so die "web & mobile Developer".







Montag, 28. Dezember 2015

News: Bitkom Research sieht großen Weiterbildungsbedarf

Die "web & mobile Developer" berichtet:

Großer Weiterbildungsbedarf

Die deutsche Wirtschaft sieht großen Bedarf bei der Weiterbildung ihrer Fachkräfte zu Digitalthemen. Mehr als vier von zehn Unternehmen halten es für notwendig, Mitarbeiter in der Datenanalyse zu schulen.


© bitkom
Jedes dritte Unternehmen hält zusätzliche Kenntnisse rund um Social Media und Programmieren (je 35 Prozent) für notwendig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Jedes vierte Unternehmen sieht großen Bedarf bei der Fortbildung zu Datenschutz und Datensicherheit, 16 Prozent bei allgemeinen PC-Anwenderkenntnissen. »Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, Big-Data-Analysen werden für Unternehmen aus allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Deshalb ist es erfreulich, dass so viele Unternehmen erkannt haben, dass Know-how in diesem Bereich für den künftigen Geschäftserfolg eine große Bedeutung zukommt«, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nur drei Prozent sehen im eigenen Unternehmen keinen Weiterbildungsbedarf zu diesen Themen.


Freitag, 18. Dezember 2015

News: Head Geeks von Solarwinds "Branchentrends"

Die "web & mobile Developer" berichtet:


Branchentrends für das kommende Jahr

Das Jahresende ist die Zeit der Rückblicke, aber auch der Vorausschauen auf das kommende Jahr. Die Head Geeks von Solarwinds wagen einen Blick auf die wichtigsten Trends der IT-Branche.

Das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende und anstatt zurückzuschauen, lohnt es sich gerade jetzt, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Denn im vergangenen Jahr haben ehemalige Highlight-Themen wie die Cloud ihren Wow-Faktor verloren, Advanced Persistent Threats (kurz APTs) sind in aller Munde und das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Was sind also die großen Themen für 2016 in einer Branche, die sich im ständigen Wandel befindet?
  1. Gefahr für die Cloud: Das Vertrauen in die Cloud ist stark gewachsen. Kleine und große Unternehmen haben mittlerweile auf Cloud umgestellt, teilweise innerhalb kürzester Zeit. Die Gefahr: oft wurde wenig Geld und Mühe in Sicherheitsprotokolle und Datenverschlüsselung investiert. Es dürfte also eine Frage der Zeit sein, bis es zu Sicherheitsvorfällen kommt. Sollte einer der Cloud-Anbieter Opfer eines derartigen Angriffs werden, würde sich das massiv auf deren Kunden auswirken.
  2. IT auf Kuschelkurs: Die vielen Fusionen im vergangenen Jahr waren der Beginn eines Trends, der sich im nächsten Jahr fortsetzen dürfte: Technologien wie IoT, Cloud Computing und eine umfassende Digitalisierung werden zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit – und oft sind Zusammenschlüsse der einfachste Weg, diese sicherzustellen. Zu den Anreizen gehören ein leichterer Zugang zu wertvoller IT, erfolgreiches Talentmanagement, Produktverbesserungen, disruptive Entwicklungen und Expansion.
  3. DevOps auf dem Vormarsch: DevOps ist eine Methode der Softwareentwicklung, die vorsieht, dass Entwicklung und IT-Betrieb enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, gemeinsam in einer Art Dauerschleife Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu überwachen. Sowohl kleine als auch große Unternehmen werden sich in 2016 immer stärker für DevOps interessieren. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Wettbewerbsvorteile durch schnellere Markteinführung und langfristig sinkende Supportkosten. Im Zuge dessen ist abzusehen, dass auch die Nutzerzahlen von Tools wie Slack™ weiter ansteigen werden, um transparente Teamkommunikation zu ermöglichen.
  4. Die Sicherheit der Dinge: IT-Experten in Unternehmen fällt es schwer, ihre Netzwerke unter Kontrolle zu behalten – so das Ergebnis des jüngsten Gartner-Berichts. Und das ist mehr denn je eine Herausforderung, wenn man die Vielzahl an Endknoten bedenkt, die es durch Trends wie BYOD zu überwachen und zu verwalten gibt. Mittlerweile ist alles auf irgendeine Weise mit dem Internet und sogar mit dem Netzwerk verbunden und damit ein Traum für jeden Hacker: gelangen Daten in die falschen Hände, steht Angreifern der Weg offen. Diese Bedrohungen betreffen aber nicht nur den Arbeitsplatz, sondern auch den privaten und öffentlichen Raum. Gartner zufolge werden „bis Ende 2018 20 Prozent der intelligenten Gebäude Opfer von digitalem Vandalismus“. Ein kleines Ärgernis wenn es nur um manipulierte Beleuchtung oder digitale Schilder geht, ein großes Risiko wenn Autos oder medizinische Geräte betroffen sind. Diese Risiken entstehen durch ein gefährliches Sicherheitsdefizit innerhalb des IoT, so dass menschliche Intervention und Netzwerkverwaltung – insbesondere im Gesundheitssektor – eine deutlich höhere Priorität erhalten müssen.

Freitag, 20. November 2015

Windows 10: Bereit für den Unternehmenseinsatz

Das "web & mobile Developer" Magazin teilte am 13.11.2015 mit:

Gerade ist das November-Update von Windows 10 erschienen und wird an die Nutzer ausgerollt. Damit – so Windows-Chef Myerson – ist Windows 10 auch bereit für den Unternehmenseinsatz.

© Microsoft

Mit der ersten neuen Hauptversion kommen einige Funktionen auf den Rechner, die es nicht mehr in die Erstveröffentlichung-Version geschafft hatten. Windows-Chef Myerson sagt, dass Windows 10 damit »erwachsen« geworden sei und Microsoft es nun für den Business-Einsatz empfehlen könne. Neben Windows 10 für PCs und Tablets soll auch die neue Version für die Xbox One kommen sowie »bald auch für ausgewählte Mobile Phones«.
Zu den Verbesserungen von Windows 10 gehören laut Myerson:
  • Windows 10 soll nun um fast 30 Prozent schneller starten als Windows 7 auf demselben Gerät.
  • Cortana erkennt nun mit dem Stift geschriebene Notizen und hilft beim Ablegen der Notizen, beispielsweise beim anlegen einer Adresse oder einer Erinnerung.
  • Der Browser Microsoft Edge wurde in Sachen Performance und Sicherheit weiter verbessert.
  • Mit Windows Update for Business können Unternehmen besser steuern können, wann und wie Updates ausgerollt werden.
  • Der Windows Store for Business soll dafür sorgen, dass Unternehmen sinnvoll und produktiv mit Apps umgehen können.
Beim Thema Sicherheit führt Microsoft die biometrische Authentifizierung mittels Windows Hello ins Feld, außerdem bringt der Device Guard neue Möglichkeiten, Unternehmens-PCs zuverlässig vor der Ausführung schädlicher beziehungsweise unerwünschter Software zu schützen.

Die neuen Business-Funktionen hat Microsoft bereits zusammen mit großen Unternehmen wie Daimler, Nestle und KPMG unter realen Bedingungen erprobt – so der Windows-Chef. [bl]


Sonntag, 15. November 2015

Kostenloses Display-Dock

Die "Web & Mobile Developer" berichtet:

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro.


(c) Microsoft. Lumia 950
Über das Display Dock, das per USB-C mit dem Lumia 950 oder Lumia 950 XL verbunden wird, kann das Smartphone an einen externen Monitor angeschlossen werden – und bei Bedarf sogar auch an Tastatur und Maus. Inhalte werden dabei so skaliert, dass eine für den großen Bildschirm optimierte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.

Das Lumia 950 XL wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) angeboten. Das Lumia 950 soll als Single-SIM- sowie als Dual-SIM-Variante zu einem Preis von jeweils 599 Euro zu haben sein. Der Verkauf beider Geräte soll ab dem 28. November 2015 starten. 

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro. Nach der Registrierung über die vorinstallierte App Lumia Offers kann der dort angezeigte Promo-Code anschließend im Microsoft Online Store für ein Display Dock eingelöst werden.

Allgemeine Informationen zum Lumia 950 XL gibt es hier.  [bl]




Gibt es Beispielweise beim:

Montag, 5. Oktober 2015

Pressemitteilung: Highlights der web & mobile developer 11/2015



Nicht nur Programmierer von Desktop-Applikationen müssen sich mit Windows 10 neuen Herausforderungen stellen. Microsoft hatte in Windows 8 die Windows Runtime (WinRT) als ein gemeinsames Windows-App-Modell für Desktops und Mobilgeräte eingeführt. Mit Windows 8.1 wurden die Desktop- und die mobile Plattform, also Windows Phone 8.1 und Windows 8.1, aneinander angepasst. Mit Windows 10 führt Microsoft nun die Universal Windows Platform (UWP) ein, die Krönung der Bemühungen der vergangenen Jahre. Mit der Universal Windows Platform deckt Microsoft alle Gerätekategorien ab, die eine beliebige Edition von Windows 10 ausführen können: von mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets) über Desktops, die Spielekonsole Xbox und die HoloLens bis hin zu Microsofts Surface-Familie sowie andere Internet-of-Things-fähige Elektronik (IoT). Für Entwickler stellt dies eine gewaltige Herausforderung dar. Wie diese gemeistert werden kann, zeigt das Schwerpunktthema ab Seite 12 in dieser Ausgabe.

Die Designsprache Material Design Lite (MDL) von Google basiert auf HTML, CSS sowie JavaScript. Das Produkt verspricht, sowohl Webseiten als auch JavaScript-Apps zu einer im Material Design gehaltenen Oberfläche zu verhelfen. Wie das Tool in der Praxis eingesetzt wird, erläutert ein Artikel ab Seite 52.
Welcher Entwickler kennt das nicht? Man möchte schnell einmal eine Idee für eine bestimmte Funktion testen, ohne diese direkt in einem Projekt zu implementieren und aufwendig aufzurufen, nur um dann das gesamte Projekt zu kompilieren und zu sehen, ob die entsprechende Funktion wie gewünscht funktioniert. Playgrounds sollen dieser Problematik Herr werden und eben genau in jene Bresche springen: Schnell und einfach eigenen Code schreiben und die Ergebnisse testen (ab Seite 82).

Darüber hinaus bietet die Ausgabe 12/2015 der web & mobile DEVELOPER noch folgende thematische Highlights für Entwickler:
  • Atom.io der programmierbare Editor 
  • Meteor und Angular 2 
  • Performance in mobilen Business-Apps 
  • Apples Bezahldienst Apple Pay im Detail 
  • iOS 9 UI Testing 
  • Integrierte Entwicklungsumgebung PhpStorm 
  • Dateisystem-Bibliothek Flysystem für PHP 
  • Oracle VirtualBox 5.0 
  • Big Data: Hadoop, Hive & Co 
  • Grafik für Entwickler: Strukturen und Muster 
  • Fachkräftemangel in der IT
Auf der Heft-CD finden Sie eine Sammlung interessanter JavaScript-Frameworks sowie eine Auswahl leistungsfähiger Tools für Entwickler.
Die Ausgabe 11/2015 der web & mobile DEVELOPER ist ab dem 8. Oktober am Kiosk erhältlich. Das vollständige Inhaltsverzeichnis sowie die Listings zu den Artikeln gibt es unter www.webundmobile.de/Aktuelles-Heft