Donnerstag, 3. März 2016

Das Make-Sonderheft inklusive Arduino UNO

Spielerischer Einstieg in die Programmierung

Hannover, 3. März 2016 – Schnell, einfach und günstig: Mit der Mikrocontroller-Plattform Arduino gelingt selbst Anfängern ein unkomplizierter Einstieg in die Program­mie­rung. Dank des simplen Stecksystems ohne Löten kann man mit wenigen Handgriffen bereits LEDs zum Leuchten bringen oder Temperaturen messen. Wie das im Einzelnen funktioniert, erklärt das Make: Arduino Special inklusive dem Arduino UNO, das ab sofort im www.heise-shop.de. erhältlich ist. 

Mikrocontroller stecken überall drin. Ob im Auto, DSL-Router, Smartphone oder Tablet: Mikroprozessoren helfen, Dinge automatisiert zu schalten, zu steuern, zu regeln und zu kon­tro­llieren. Auch im nichtkommerziellen Bereich lassen sich Mikro­controller kreativ und praktisch einsetzen, etwa um regelmäßig wiederkehrende Aufgaben erledigen zu lassen, statischen Dingen Leben einzuhauchen oder um etwa die Umwelt mit Sensoren zu erfassen und die Daten anzuzeigen. Und das alles ohne einen vergleichsweise teuren und klobigen PC.

Ursprünglich für Künstler, Designer und Medienwissenschaftler gedacht, wird die scheckkartengroße Mikrocontroller-Plattform Arduino mittler­weile auch von professionellen Hardware-Entwicklern genutzt, um Prototypen zu bauen. Privatleute können mit dem Mikrocontroller und seinem großen sowie günstigen Angebot an elektronischen Komponenten spiele­risch Geräte nach eigenen Ideen bauen. Ob als Aquarien­futterautomat, Gartenbewäs­serungs­steuerung, Luftgütemess­gerät, Abstands­warner oder aber als Licht­steuerung: Je nach Gusto übernimmt der Mikro­controller verschiedene Aufgaben in Haus, Hof und Hobby.

Das Magazin Make: Arduino Special, das sich dem Einstieg in die Welt der Mikrocontroller widmet, gibt es ab sofort für 24,95 Euro mit dem dazugehörigen Arduino im www.heise-shop.de

Montag, 28. Dezember 2015

News: Bitkom Research sieht großen Weiterbildungsbedarf

Die "web & mobile Developer" berichtet:

Großer Weiterbildungsbedarf

Die deutsche Wirtschaft sieht großen Bedarf bei der Weiterbildung ihrer Fachkräfte zu Digitalthemen. Mehr als vier von zehn Unternehmen halten es für notwendig, Mitarbeiter in der Datenanalyse zu schulen.


© bitkom
Jedes dritte Unternehmen hält zusätzliche Kenntnisse rund um Social Media und Programmieren (je 35 Prozent) für notwendig. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Jedes vierte Unternehmen sieht großen Bedarf bei der Fortbildung zu Datenschutz und Datensicherheit, 16 Prozent bei allgemeinen PC-Anwenderkenntnissen. »Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts, Big-Data-Analysen werden für Unternehmen aus allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Deshalb ist es erfreulich, dass so viele Unternehmen erkannt haben, dass Know-how in diesem Bereich für den künftigen Geschäftserfolg eine große Bedeutung zukommt«, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nur drei Prozent sehen im eigenen Unternehmen keinen Weiterbildungsbedarf zu diesen Themen.


Freitag, 18. Dezember 2015

News: Head Geeks von Solarwinds "Branchentrends"

Die "web & mobile Developer" berichtet:


Branchentrends für das kommende Jahr

Das Jahresende ist die Zeit der Rückblicke, aber auch der Vorausschauen auf das kommende Jahr. Die Head Geeks von Solarwinds wagen einen Blick auf die wichtigsten Trends der IT-Branche.

Das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende und anstatt zurückzuschauen, lohnt es sich gerade jetzt, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Denn im vergangenen Jahr haben ehemalige Highlight-Themen wie die Cloud ihren Wow-Faktor verloren, Advanced Persistent Threats (kurz APTs) sind in aller Munde und das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Was sind also die großen Themen für 2016 in einer Branche, die sich im ständigen Wandel befindet?
  1. Gefahr für die Cloud: Das Vertrauen in die Cloud ist stark gewachsen. Kleine und große Unternehmen haben mittlerweile auf Cloud umgestellt, teilweise innerhalb kürzester Zeit. Die Gefahr: oft wurde wenig Geld und Mühe in Sicherheitsprotokolle und Datenverschlüsselung investiert. Es dürfte also eine Frage der Zeit sein, bis es zu Sicherheitsvorfällen kommt. Sollte einer der Cloud-Anbieter Opfer eines derartigen Angriffs werden, würde sich das massiv auf deren Kunden auswirken.
  2. IT auf Kuschelkurs: Die vielen Fusionen im vergangenen Jahr waren der Beginn eines Trends, der sich im nächsten Jahr fortsetzen dürfte: Technologien wie IoT, Cloud Computing und eine umfassende Digitalisierung werden zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit – und oft sind Zusammenschlüsse der einfachste Weg, diese sicherzustellen. Zu den Anreizen gehören ein leichterer Zugang zu wertvoller IT, erfolgreiches Talentmanagement, Produktverbesserungen, disruptive Entwicklungen und Expansion.
  3. DevOps auf dem Vormarsch: DevOps ist eine Methode der Softwareentwicklung, die vorsieht, dass Entwicklung und IT-Betrieb enger zusammenarbeiten. Ziel ist es, gemeinsam in einer Art Dauerschleife Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu überwachen. Sowohl kleine als auch große Unternehmen werden sich in 2016 immer stärker für DevOps interessieren. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Wettbewerbsvorteile durch schnellere Markteinführung und langfristig sinkende Supportkosten. Im Zuge dessen ist abzusehen, dass auch die Nutzerzahlen von Tools wie Slack™ weiter ansteigen werden, um transparente Teamkommunikation zu ermöglichen.
  4. Die Sicherheit der Dinge: IT-Experten in Unternehmen fällt es schwer, ihre Netzwerke unter Kontrolle zu behalten – so das Ergebnis des jüngsten Gartner-Berichts. Und das ist mehr denn je eine Herausforderung, wenn man die Vielzahl an Endknoten bedenkt, die es durch Trends wie BYOD zu überwachen und zu verwalten gibt. Mittlerweile ist alles auf irgendeine Weise mit dem Internet und sogar mit dem Netzwerk verbunden und damit ein Traum für jeden Hacker: gelangen Daten in die falschen Hände, steht Angreifern der Weg offen. Diese Bedrohungen betreffen aber nicht nur den Arbeitsplatz, sondern auch den privaten und öffentlichen Raum. Gartner zufolge werden „bis Ende 2018 20 Prozent der intelligenten Gebäude Opfer von digitalem Vandalismus“. Ein kleines Ärgernis wenn es nur um manipulierte Beleuchtung oder digitale Schilder geht, ein großes Risiko wenn Autos oder medizinische Geräte betroffen sind. Diese Risiken entstehen durch ein gefährliches Sicherheitsdefizit innerhalb des IoT, so dass menschliche Intervention und Netzwerkverwaltung – insbesondere im Gesundheitssektor – eine deutlich höhere Priorität erhalten müssen.

Freitag, 20. November 2015

Windows 10: Bereit für den Unternehmenseinsatz

Das "web & mobile Developer" Magazin teilte am 13.11.2015 mit:

Gerade ist das November-Update von Windows 10 erschienen und wird an die Nutzer ausgerollt. Damit – so Windows-Chef Myerson – ist Windows 10 auch bereit für den Unternehmenseinsatz.

© Microsoft

Mit der ersten neuen Hauptversion kommen einige Funktionen auf den Rechner, die es nicht mehr in die Erstveröffentlichung-Version geschafft hatten. Windows-Chef Myerson sagt, dass Windows 10 damit »erwachsen« geworden sei und Microsoft es nun für den Business-Einsatz empfehlen könne. Neben Windows 10 für PCs und Tablets soll auch die neue Version für die Xbox One kommen sowie »bald auch für ausgewählte Mobile Phones«.
Zu den Verbesserungen von Windows 10 gehören laut Myerson:
  • Windows 10 soll nun um fast 30 Prozent schneller starten als Windows 7 auf demselben Gerät.
  • Cortana erkennt nun mit dem Stift geschriebene Notizen und hilft beim Ablegen der Notizen, beispielsweise beim anlegen einer Adresse oder einer Erinnerung.
  • Der Browser Microsoft Edge wurde in Sachen Performance und Sicherheit weiter verbessert.
  • Mit Windows Update for Business können Unternehmen besser steuern können, wann und wie Updates ausgerollt werden.
  • Der Windows Store for Business soll dafür sorgen, dass Unternehmen sinnvoll und produktiv mit Apps umgehen können.
Beim Thema Sicherheit führt Microsoft die biometrische Authentifizierung mittels Windows Hello ins Feld, außerdem bringt der Device Guard neue Möglichkeiten, Unternehmens-PCs zuverlässig vor der Ausführung schädlicher beziehungsweise unerwünschter Software zu schützen.

Die neuen Business-Funktionen hat Microsoft bereits zusammen mit großen Unternehmen wie Daimler, Nestle und KPMG unter realen Bedingungen erprobt – so der Windows-Chef. [bl]


c't: Kompendium der wichtigsten Hardware-Tests aus 2015

Hannover, 17. November 2015 – Die c’t-Redaktion hat rund 100 Hardware-Tests aus diesem Jahr in einem 280-seitigen Sonderheft zusammengefasst. Unterteilt sind die Tests in Notebooks & Tablets, PCs, PC-Zubehör, Mobile, Grafik­kar­ten, Displays, Printing, Storage und Netzwerke. Als verläss­licher Berater zeigt der c’t-Testguide, welche Geräte für die eigenen Bedürfnisse in die engere Wahl kommen.

Der c’t Testguide will vor Fehlkäufen bewahren und einen Überblick geben, welche Geräte aktuell sind. „Schon während der 14-täglich erscheinenden c’t ändern sich Preise und zum Teil Konfigurationen recht schnell. Die Beurteilung eines Geräts durch die c’t-Tester bleibt jedoch erfahrungsgemäß recht lange gültig“, sagt Dr. Jürgen Rink, Chefredakteur c’t Sonderhefte. „Leser profitieren maximal vom c’t Testguide, wenn sie sich bei der Gerätewahl an den Tests orientieren, und den aktuellen Preis und die Verfügbarkeit anschließend bei unserem Preisvergleicher auf heise online prüfen.“ Dabei sollte man sich erst kurz vor der Kaufentscheidung näher mit dem Produkt befassen, zu schnell ändern sich Preise und Verfügbarkeit, ergänzt der Experte.

Die getestete Hardware umfasst alle wichtigen Sparten: Smart­phones, kabellose Ladestationen und auch Smartwatches. Notebooks, Tablets und Hybrid-Laptops, sowie Büro-und Mini-PCs wurden ebenfalls auf den Prüfstand gestellt, genau wie PC-Zubehör. Mit dabei sind auch Grafikkarten verschiedener Leistungsstufen und die unterschiedlichsten Drucker inklusive Fotodrucker. Die Monitortests umfassen gekrümmte, plane und 4K-Displays. Im Bereich Storage-Teil finden sich zahlreiche SSD- und HDD-Tests, plus externe Festplatten und NAS-Hardware. Netzwerk-Tests, darunter Router, Fritzbox und Powerline-Adapter, runden den c’t-Testguide ab.

Der c’t Testguide kostet 12,90 Euro ist ab sofort im Handel und im heise shop erhältlich.




Mittwoch, 18. November 2015

Freiwillige Selbstkontrolle der Blogger


Ab heute sehen Sie/seht Ihr auf meinem Blog ein selbstentwickeltes Logo, daß darauf hinweist, daß ich freiwillig an einer "Selbstkontrolle der Blogger" teilnehme.

 Wir, das sind einige bekannte Blogger des Internets (vornweg Michael Firnkes, dessen Buch "Das gekaufte Web" auch den Anstoß gab), haben uns entschlossen, uns dem "Pressekodex" des "Deutschen Presserates" zu "unterwerfen" (klingt nur martialisch). Wir wollen damit kenntlich machen, daß wir als freie Journalisten uns der öffentlichen Verantwortung bewußt sind, die unser Beruf  mit sich bringt. Wir wollen ins Besonderen darauf verzichten "Schleichwerbung" einzusetzen und unsere redaktionellen, strikt von den werbenden Beiträgen trennen.

 Natürlich besagt der "Pressekodex" noch vieles mehr, Sie/Ihr seid eingeladen Euch mit dem Thema zu beschäftigen, damit das Internet und die tollen Blogs darin ständig besser werden und nicht zum Wildwuchs der werbenden Industrie werden. Weist Eure bevorzugten Blogger auf diese Initiative hin und fordert sie auf daran teilzunehmen.

Mehr zu diesem Thema findet Ihr Zusammengefasst auf meinen privaten Blog und im Forum. Auch meine weiteren Blogs werden Zug um Zug mit diesem Logo versehen werden. In meinem Impressum findet Ihr die "freiwillige Selbsterklärung".

Sonntag, 15. November 2015

Kostenloses Display-Dock

Die "Web & Mobile Developer" berichtet:

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro.


(c) Microsoft. Lumia 950
Über das Display Dock, das per USB-C mit dem Lumia 950 oder Lumia 950 XL verbunden wird, kann das Smartphone an einen externen Monitor angeschlossen werden – und bei Bedarf sogar auch an Tastatur und Maus. Inhalte werden dabei so skaliert, dass eine für den großen Bildschirm optimierte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.

Das Lumia 950 XL wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) angeboten. Das Lumia 950 soll als Single-SIM- sowie als Dual-SIM-Variante zu einem Preis von jeweils 599 Euro zu haben sein. Der Verkauf beider Geräte soll ab dem 28. November 2015 starten. 

Wer bis zum 31. Januar 2016 ein Lumia 950 XL kauft, erhält kostenlos ein Microsoft Display Dock im Wert von 109 Euro. Nach der Registrierung über die vorinstallierte App Lumia Offers kann der dort angezeigte Promo-Code anschließend im Microsoft Online Store für ein Display Dock eingelöst werden.

Allgemeine Informationen zum Lumia 950 XL gibt es hier.  [bl]




Gibt es Beispielweise beim: